Selbst Explorer entdecken nach Monaten in Hyboria noch immer unentdeckte Gebiete, aufregende Geheimnisse oder völlig Unerwartetes. Deswegen sind sie ja Explorer. Hier erfahrt ihr das Neuste aus der Lobby!
Habt ihr selbst eine                 aufregende Entdeckung gemacht, dann schickt mir eine                                Nachricht an entenkiller@entenclan.de

Entenkiller und die Vergessenen Welten
von Hyboria
Entenkiller - 29. Februar 2016

Seit Jahren bin ich auf der Jagd nach den “Vergessenen Welten” von Hyboria: Es ist spannend, gefährlich und man weiß nie was man am Ende wirklich findet. Auch archäologisch gesehen fühle ich mich als Entenkiller durchaus als Jäger verlorener Schätze, sagenhafter Länder und versunkener Städte. Dutzende, hundert davon!
Monatelang habe ich diese Rolle als Archäologischer Abenteurer buchstäblich gelebt, immer auf der Jagt nach neuen aufregenden und rätselhaften Orten im hyborischen “Age of Conan”, dass nichts anderes ist als uralter Inhalt aus teilweise Pre-Alpha Entwicklungszeiten bis hin zur Beta 2008 ... Datenmüll!
“Age of Conan” bietet dafür ein schier unerschöpfliches Ressourvar: Vergraben, verschüttet und verborgen! Gigabyte für Gigabyte verbergen sich in unseren AoC-Verzeichnissen - ganz offiziell von Funcom gekauft und von DvD aus installiert! Nichts illegales oder von Fanboys gebasteltes. Wie das alles in unsere Installations DvD’s und somit in unsere Spiel-Verzeichnisse geraten konnte bleibt für immer Funcom’s Geheimnis.
Nichtsdestotrotz sind es wahrhaftig geheimnisvolle und faszinierende Schätze jahrelanger Entwicklungsarbeit an der Hyborischen Spielwelt: Temple of Ymir, Shadow Tortage, Cimmerian enclave, Ben Morgh backside, Khemi temple district, Stygian galley, Dark Cathredral, Courtyard, Siptah’s isle, unknown island, Acheronian ruins backside, Den of no return, Nemedian fortress, Bossonian marches und das wohl legendärste von allen: Venarium! Um nur einige der namenvollsten Orte zu nennen..

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Die Stygische Galeere, auf der wir unseren Char erstellen, ist kein
Fake! Wir können die Ketten sprengen und von dem Schiff entfliehen
bevor es sinkt und auf dem Grund des Meeres sinkt.

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Es gibt ein Khemi wie wir es nicht mehr kennen: Mit einem begehbaren
Tempel-Viertel, neuen unbekannten Tempel-Anlagen und einem wirklich
düsterem Erscheinungsbild, dass seiner unheimlichen Bedeutung näher
kommt, als die heutige helle und freundliche kleine Insel.

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Der Tempel Yimirs existiert tatsächlich hoch oben über dem Ymirs Pass!
Heute ist sein Zugang durch einen Zauber verschlossen, der dafür sorgt,
dass niemand mehr die eisige Pracht dieser Instanz sehen kann.

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Bossonische Lanzenträger sind legendär in Hyboria und haben Conans
Thron in Tarantia stets gesichert. Für das Bossonische Marchland war
leider kein Platz mehr in Hyboria ... aber es gibt eine solche Karte!

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Nein das ist keine gewöhnliche Cimmerische Befestigung! Dass ist das
legendäre Venarium, ein riesiges Landschafts-Gebiet mit aquilonischen
Befestigungsanlagen und der riesigen Festung. Sagenhaft!

Zum ganzen Bericht von Entenkiller!





Das vergessene Tortage
Entenkiller - 10. Oktober 2012

Diesen Bericht hatte ich schon lange mal angefangen, bin aber nie dazu gekommen und habe es immer wieder vor mir her geschoben ihn zu Ende zu bringen. So schlummerte das über die Jahre gesammelte Material vor sich hin und konnte nicht von einem Tortage künden, wie keiner von uns es jemals gesehen hat ... und sehen wird.
Jetzt mit dem Auftauchen der neuen-alten Screenshots habe ich mich doch noch mal dazu aufgerafft um den Bericht zu Ende zu bringen.


Es geht um ein Tortage wie es in den ersten Entwickler-Tagen von „Age of Conan“ entstand, wie es die Stadt heute nicht mehr gibt: Die GESAMTE Insel Tortage als EINZIGE Instanz! Vom Strand, über den Dschungel zu den Acheronischen Ruinen, einem lichterloh brennenden Wald (wie es ihn nicht mehr gibt), einer Pikten-Belagerung vor der Stadt (die heute nicht mehr im Spiel ist), einem viel dunklerem und düsterem Tortage und zusätzlichen Quest-Gebieten die inzwischen auch aus dem Spiel entfernt wurden (zB. das Piratennest im äußersten Nordosten der Insel). Dafür gab es die Ruinen auf dem Vulkan noch nicht und der Vulkankegel selbst hatte noch ein ganz anderes Design. Statt der Ruinen unter dem Vulkan gab es dafür ein Questgebiet hinter dem Vulkan, quasi an den Hängen. Heute ist da gar nichts mehr.


Das Piratennest oder der Piraten-Vorposten. Noch heute in der offiziellen
Tortage-Karte eingetragen existiert es aber tatsächlich längst nicht mehr im Spiel.


Rechts der alte Vulkankegel ohne die Ruinen an seiner Bergflanke und links das
dunkle, düstere Tortage.


Für mich war diese jahrelange Spurensuche nach dem längst vergessenem Tortage, wie es hätte sein können, aber nie wurde, wie eine Archäologie-Suche nach dem sagenhaften Atlantis. Es gab unzählige Spuren, Indizien und Hinweise, aber keine wirklichen Beweise die von dessen Existenz kündeten. So sammelte ich über die Jahre Screenshots aus Alpha- und Beta-Zeiten die oftmals von Funcom selbst bei den großen Computer-Messen publiziert wurden. Aber all das war kein zusammenhängendes aufschlussreiches Material, höchstens puzzleartige Fragmente. Zu wenig für einen umfangreichen Bericht.
Bis ich an ein Alpha-Video aus etwa 2005 gelangte …


Zum ganzen Bericht von Entenkiller!

 


Die Suche nach dem legendären Venarium
Entenkiller - 26. Januar 2011

Als ich das Gebiet Venarium mit klopfenden Herz betrete geht mir im gleichen Augenblick durch den Kopf, dass ich aller Wahrscheinlichkeit der erste seit Jahren bin der dieses Gebiet wieder betritt. 2006 befand sich Age of Conan noch in der ganz heißen Entwicklungs-Phase. Keines der Gebiete war fertig designt, fast alle noch in der Konzeptphase. Venarium stand neben Conarch, dem Conall Tal (damals noch Gebeinschlucht), dem Eiglophianischen Gebirge, dem Feld der Toten und dem Ymir Pass für das Cimmerische Land zur engeren Auswahl. Der Ymir Pass und Venarium fielen durch den Rost. Zu eng war der Zeitplan bis zum Release. Während der Pass noch Ende 2008 nachgereicht wurde, verschwand das legendäre Venarium endgültig aus der Planung und in den tiefsten Archiven. Bis heute!



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Ein Jahr jage ich dem legendären Gebiet Venarium hinterher, jetzt stand
ich endlich wahrhaftig drin. Ohne Tubakas "Vergessene Welten" und Kennys
Hilfe, beide Mitglieder der "Lobby der Explorer", wäre mir das nicht gelungen.
Dieses einmalige Abenteuer verdanke ich vor allem ihnen!

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Nach einer engen Zugangs-Schlucht öffnet sich ein weites Tal mit dicht be-
wachsenen Hängen. Ich folge einem Pfad der beständig nach unten führt.
Überall entdecke ich befestigte und unbefestigte Wehranlagen. Der Eindruck,
in einen Truppen-Aufmarsch zu kommen, drängt sich förmlich auf.

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Dem dichten Wald folgt eine abgeholzte Ebene, überall stehen Baum-
stümpfe. Die Landschaft weitet sich und gibt den Blick in die Ferne frei.
Mir stockt unwillkürlich der Atem als sich aus dem Dunst eine mächtige
Festung schält. Eine eindeutig Aquilonische Festung, nichts Acheronisches!

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Bevor ich die Festung erreiche muss ich diesen See überwinden. Und
wirklich überall finde ich möglichen Content, wie diese Insel mit einem
heidnischen Heiligtum und einem geheimnisvollen Hohlweg in ein weiteres
Gebiet jenseits dieses Tales: Erschlossen, ausgebaut und betretbar!



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Das andere Ufer offenbart mir eine cimmerische Stadt im Stil von Conarch.
Das sollte dann die befestigte Grenzstadt Venarium sein. Von Bedeutung
und Lore stellt sie Conarch eigentlich weit in den Schatten!

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Cimmerische Grenzbefestigung und Aquilonische Festungs-Anlage Auge
in Auge. An dieser Stelle tobte einstmals eine wahrhaft epische Schlacht
zwischen den Barbaren und dem Imperium.

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Die Aquilonier wurden besiegt und hinter ihren Grenzwall vertrieben. Am
anderen Ende des Gebietes an der aquilonischen Grenze finde ich diese
Grenzanlage samt Übergang, Mauer und Garnison.


Wo bitte geht es zum Styx?
Entenkiller - 27. Juni 2010

Laut hyborianischer Karte, persönlich von König Conan erstellt, liegt die Provinz Khopshef, und im besonderem das Wüstenkaff Bubshur, am Styx. Jener mächtige Strom (den Howard nach Vorbild des Nils ersann) der sich über 1000km durch die Wüste zieht um sich dann bei Khemi in den Westlichen Ozean zu ergießen.
Aber abgesehen von einem tümpelähnlichen See ohne Zu- und Abfluss gibt es keinen Flusslauf zu entdecken, geschweige denn den mächtige Styx. Nur einen tümpelähnlichen See.

Selbst die Reise-Veranstalter hielten nicht was sie versprachen. In Khemi eingeschifft landet
man schließlich an diesem Tümpel und keineswegs am Styx. Alles lug und trug im Lande Stygien? Ich machte mich auf eine Expedition nach Khopshef um den Geheimnissen dort auf den Grund zu gehen.


Warum hält man uns diesen Anblick vor? Der prachtvolle Säulengang zur
Pyramide ist komplett begehbar. Aber das war längst nicht alles ...

Daneben präsentiere ich euch noch eine ganze Reihe faszinierender Panorama-Aufnahmen von den Gebieten jenseits der normalen Abenteuer- und Touristen-Routen!


Der Styx existiert tatsächlich auch in Khopshef - mächtig und gewaltig
wie sein Vorbild der Nil. Man muss ihn nur finden ...


Zum ganzen Bericht von Entenkiller


Enthüllt: Streng geheimes Bauprojekt
mitten in Khemi
Entenkiller - 6. April 2010

Eine schlichte Nachricht in Tubakas Thread über Inoffizielle Update-Veränderungen machte mich zunächst nicht wirklich Misstrauisch: In Khemi wurde die Acheronische Barriere "etwas" nach außen versetzt. Sowas passiert im Zuge eines neuen Update nicht zum ersten Mal und hat in der Regel nicht viel zu bedeuten.
Erst ein Explorer-Treffen mit Tubaka wenige Tage nach dem Update in Khemi zwecks "Neu-Vermessung" jener undurchdringlichen Barriere um die Fremdeninsel Akhet herum brachte das ganze Ausmaß der Veränderungen um die Insel herum ans Tageslicht.

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Eine Wüstenstraße wo vorher keine war führte zu einer Baustelle wo
vorher nur Wüstensand war.

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... und ein ganzer Stadtteil der vorher so nicht existierte!

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Nicht genug damit entdecke ich fern ab der Baustelle auch noch einen streng
Geheimen Schrein von Set an jener Stelle wo vor wenigen Tagen noch eine der
Reliquien von Set thronte.

Zum ganzen Bericht von Entenkiller


Im Abendkleid auf die höchsten
Gipfel Hyborias
Tubaka - 5. November 2009

Wieviele Frostaffen sind wohl schon durch uns gefallen, wieviele Vanir durch unsere Hand im Schnee zusammengesackt? Meist war unser Blick dabei fokussiert auf die Gegner, die Kombos, den Lebensbalken und - natürlich - die Items. Dabei gibt es so viel mehr zu entdecken!

Dem Explorer Tubaka ist es erstmals gelungen, eine aufregende Klettertour in die nördlichen alpinen Höhen hinter den "Acheronischen Barrieren" des "Eiglo.-Gebirges" zu unternehmen. Er hat atemberaubende Bilder von den höchsten Punkten der Karte, von tödlichen Schluchten, von unendlich weiten Schneefeldern und - Sensation! - vom "Haus von Crom" in seiner ursprünglichen Höhlenform (alpha) mitgebracht. Alle alpinen Wege und Entdeckungen wurden sorgfältig kartografiert.


Keine Gipfel in Hyboria sind höher als jene im Eiglophianischen Gebirge und keiner
überragt die anderen so monumental wie der Mount Crom. Das ist das Ziel!


Am Ziel: Im feinsten Abendkleid Kopf stehen für die Kamera.


In einer akribisch erstellten Karte hat Tubaka seine gesamte Expedition
dokumentiert. Alle Routen, Sehnswürdigkeiten, Gefahren und Gipfel sind bis ins kleinste Detail verzeichnet.

Zum ganzen Bericht von Tubaka!


Explorer-Fun: Bungee Jumping!
Entenkiller - 18. Oktober 2009

Gerade wenn man denkt einen kann nichts mehr überraschen, kommt ein anderer Spieler daher und belehrt einen eines besseren. So geschehen vor wenigen Tagen, als mich eine wichtige Depesche erreichte: Benötige dringend Infos um auf Conans Brücke zu gelangen.
Mir war klar, dass er nur die „alternative“ Brücke meinen konnte. Als Explorer wahre ich selbstverständlich meine Geheimnisse, aber der Bursche köderte mich mit einer aufregenden Entdeckung. „Ich lerne dir das fliegen!“
Auf der Brücke von Vilerus I präsentierte er mir eine kurze Probe seines Könnens. Er sprang in den Khorotas hinunter … und jumpte zurück!
Ich war perplex, sowas hatte ich in der Tat noch nicht gesehen. Über was für einen mächtiger Zauber verfügte Thomas „Tomate“ da? Jetzt hatte er mich an der Angel …
Wir machten uns auf den Weg zur alternativen Brücke zu Conans Schloss, einem der längsten mir bekannten Sprünge in schwindelerregende Tiefe.


Es fehlte zwar das Seil, aber es war Bungee-Jumping in Vollendung. Und mit Zauberei hat es nichts zu tun, auch kein Cheat. Mit ein bisschen Übung kann das jeder lernen.


Trotz einiger Trockenübungen klappte das bei mir nicht sofort und ich musste noch einigemal den weiten Weg aus dem Fluss hoch auf die Brücke laufen. Aber schließlich hatte auch ich den Bogen raus und der Spaß war perfekt.

KLICK dich zum Youtube-Video
Über die spektakulären Sprünge und das Bungee-Jumping habe ich ein Fun-Video gemacht. Schaut es euch an und staunt über das bisher unentdeckte Feature.



Auf den Spuren von Sneaksie!
Entenkiller - 06. Juni 2009

Eine Handvoll Explorer machte sich nach meinem Aufruf (News vom 24. Mai), den einzig wahren Vulkan von Tortage zu bezwingen, auf den Weg in die Vulkan-Instanz um einen Weg vom Vulkan herunter zu finden. Ich selbst verbracht ungezählte Stunden auf den Hängen, zwischen den Felsen, aber meist Tod im Magmastrom um den Pfad durch die Lava zu finden. Wege über die Lava und Felsen fand ich einige, aber sie alle endeten am hartnäckigsten Hindernis aller Explorer: Der „Acheronischen Barriere“! Sie entzauberte selbst mich ...
Auch Sneaksie all seine Bemühungen endeten zunächst an dieser Barriere, die die Acheronischen Ruinen auf dem Vulkan scheinbar lückenlos vom Rest der Insel isolierten. Die Programmierer von FunCom hatten sich offensichtlich in dieser Instanz besonders viel Mühe geben keinen vom Vulkan entkommen zu lassen.
Aber sie hatten nicht mit einem Explorer wie Sneaksie gerechnet, den tödliche Lavaströme höchstens ein müdes Lächeln abgewannen und für den „Acheronische Barrieren“ den Stellenwert einer sportlichen Herausforderung einnahmen.
Er hat ihn gefunden – den Pfad herunter vom Vulkan!


Irgendwie vertraut und doch anders: Das Acheronische Tor vor Tortage. Nach Sneaksie seinen erfolgreichen Ausbrüchen übersandt er mir präzise Anweisungen wie ich seiner Spur folgen konnte und gelangte endlich durch die "Acheronische Barriere".


Selbst Howard würde bei diesem Anblick erschaudern: Wie ein Infernal der Hölle beleuchtete der Flammenhimmel die gesamte Insel und lies selbst die vertraute Silhouette der Acheronischen Ruinen wie ein Mahnmal aus der Hölle erscheinen.


Sensation: Diese Acheronischen Bauwerke sind völlig neu auf der Tortage-Insel und untermauern meine Theorie, dass die Insel ursprünglich als ganzes geplant gewesen war.




Lobby-Event: Der Pfad durch die Lava!
Entenkiller - 24. Mai 2009

Ich dachte eigentlich ich kenne Tortage und die gesamte Insel wie mein eigenes Wohnzimmer, denn auf der Suche nach dem rätselhaften Alpha-Tortage und den sagenumwobenen Ruinen von Atlantis habe ich unendliche Stunden auf der gesamten Insel zugebracht.
Doch als ich neulich einen Twink erstellte um einem Freund beim leveln zu helfen musste ich verblüfft feststellen, dass mir ein wesentlicher Teil der Insel entgangen war: Der Vulkan!
Und ich meine nicht den harmlosen Vulkan der im normalen Tortage über der Stadt thront, sondern den einzig wahren, wirklich gefährlichen Vulkan aus der Nacht-Quest!


Eine der schönsten Regionen überhaupt in Age of Conan: Der feuerspeiende Vulkankegel aus der Nachtquest. Auf der Jagd nach dem Levelaufstieg bisher nur durcheilt!


Bisher war ich wie selbstverständlich davon ausgegangen, dass der Vulkankegel eine kleine eigenständige Map sei … bis ich diese Umrisse am düsteren Horizont erblickte: Die Acheronischen Ruinen aus der Strand-Region von Tortage! Ein eindeutiges Indiz für die Existenz der gesamten Insel Tortage auch in dieser Version!


Doch das gesamte Areal um den feuerspeienden Vulkankegel ist von einem Ring Lavaabflüsse umgeben der scheinbar nicht zu überwinden ist.

Wenn ich als Explorer in Hyboria eines gelernt habe, dann, dass jede „Acheronische Mauer“, jede noch so unüberwindlich scheinende Mauer und jeder Berg überwindbar sind. Man muss nur geduldig sein und lange genug nach einem Weg suchen! Ich habe Khemi bezwungen und bin aus Conarch ausgebrochen und nirgendwo habe ich länger gesucht als dort. Und den Vulkan werde ich auch irgendwann knacken ... aber vielleicht ist einer von euch schneller und geschickter!

Und das ist die Herausforderung die ich euch als Explorer gebe: Überwindet den tödlichen Lavastrom und sucht einen Weg herunter vom Vulkan der Nachtquest. Ich bin davon überzeugt, es werden viele neue Entdeckungen auf der Insel auf euch warten die es zu entdecken gilt. Und nein, ich habe den Weg auch noch nicht aufgespürt und freue mich schon auf eure Berichte.
Die einzige Bedingung: Der Weg muss jederzeit wiederholbar sein und darf mit keinem Cheat erfolgen. Wer einen Pfad gefunden hat setzt sich mit mir in Verbindung und ich beurteile dann ob der „Schmugglerweg“ wiederholbar und korrekt ist.
Der Preis: Der Sieger wird selbstverständlich als „Entdecker“ in allen weiteren Berichten über diese Region und Karten der Lobby genannt, darüber hinaus erhält er eine „Ehren-Mitgliedschaft“ in der Lobby der Explorer (Zugang zum Geheimen Forum inklusive). Als besonderen Leckerbissen organisiere ich für ihn/sie und deren Gilde einen exklusiven Explorer-Event nach Khemi oder Conarch. Dass Event gilt für alle Server und ich werde extra einen Char auf dem Server des Siegers erstellen um den Event zu organisieren.

Tipps: Wer keinen Char mehr hat um einen neuen Twink zu erstellen kann sich einen auf dem Testserver erstellen. Räumt erst einmal das Vulkan-Areal von sämtlichen Mobs frei und bleibt dann später beim ausloggen drin. Dass sichert euch für den nächsten Besuch eine weiterhin leere Region und ihr könnt gleich mit dem Explorern beginnen.
Ich wünsche euch Spaß beim Explorern - und viel Erfolg!




Der blasse Schein von Kheshattas Krone!
Entenkiller und Codiak - 07. Mai 2009

Zunächst muss ich mich bei SoylentGray bedanken der mir eine aufregende „Schatzkarte“ zuspielte die uns den Weg hinter die „Acheronische Barriere“ wies. Die Karte aus Hinweisen, Beschreibungen und Bildern offenbarte mir eine völlig neue Form des Explorern die sogar ausbaubar ist um anderen Spielern auf ähnlich spannende Weise die verborgenen Pfade zu vermitteln.
Es scheint, dass einem der faszinierende Energiewirbel über Thoth-Amons Turm überall in Kheshatta den Weg erleuchtet. Nun, ich und mein Explorer-Partner aus der Lobby, Codiak, machten gestern eine ganz andere Erfahrung bei unserer ersten Expedition hinter die „Acheronische Barriere“ von Kheshatta. Denn in der scheinbar unendlichen Weite hinter der Barriere verkam „die Krone von Kheshatta“ zu nicht mehr als einem blassen Strich im sternenübersäten Himmels-Firmament.


Was ich bei Expeditionen wirklich hasse: Stockdunkle Nacht! Von der unglaublichen Weite die sich vor uns auftat war kaum etwas zu erkennen.



Das Tor hinter dem der ewige Zerg um zweifelhaften Ruhm und die Gier nach XP tobt.


Wenn der Mond direkt hinter der nächsten Dünne hinter dem Horizont verschwindet: Einer der schönsten Monduntergänge die ich je in Hyboria erlebt habe.



Endlich erforscht: Das Heiligtum von Hellsand!
Entenkiller - 05. März 2009

Jeder von uns stand schon vor dem Heiligtum der Schwarzen Riesen auf Hellsand und blickte sehnsüchtig hinauf zu den Türmchen. Und ein Blick auf die Karte versprach stets weitere aufregende Entdeckungen, denn die Insel erstreckte sich noch beachtlich weit hinaus in ein Gebiet das uns verschlossen blieb. Bis jetzt!


Ein sagenhafter Anblick - von sanften Felsen eingerahmt breitet sich unter uns das Heilgtum der Schwarzen Riesen aus.


Auf dem Dach des Heiligtums und direkt unterhalb der bläulichen Türmchen.


Das Heilgtum vom anderen Ende aus betrachtet.




Das versunkene Atlantis entdeckt!
Entenkiller - 16. Februar 2009

Ich muss gestehen das ich tatsächlich dachte das mich nichts mehr in Hyboria überraschen könnte, nachdem was ich die letzten Monate alles entdeckt hatte. Aber diese Entdeckung hat mich echt vom Hocker gehauen. Ich hätte nicht für möglich gehalten das die Atlantischen Ruinen aus der Anfangssequenz tatsächlich im Spiel enthalten sind. Lobby-Mitglied und AoC-Explorer der ersten Stunde, Jumper, gab mir einen Hinweis und rätselhafte Koordinaten.


Und tatsächlich, seltsame Ruinen tauchten nach stundenlanger (!) Reise im trüben Wasser vor mir auf, nachdem eine unheimliche Veränderung der Umwelt vorrausgegangen war.


Eine vertraute Silhouette schälte sich geheimnisvoll vor mir aus dem Wasser ...


… und tatsächlich – die steinerne Figur aus der allerersten Ingame-Sequenz im Spiel!