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Conan der Barbar aus dem kühlen Norden Cimeriens war vor allem eins: Der geborene Abenteurer! Der als Sklave seine weite Reise in die Hyborischen Länder begann und als König von Aquilonien beendete. Dazwischen war er alles, vom Dieb bis zum Piraten, vom gemeinen Soldaten bis zum Feldherren, vom gesuchten Verbrecher bis zum Räuber-Hauptmann, vom Söldner bis zum Stadt-Kommandanten, vom Vagabunden bis zum Schatzsucher!
In vielen seinen Abenteuern lies er sich vor allem auf die Aussicht von unermesslichen Reichtümern antreiben, die er in uralten, längst vergessen geglaubten Schatzkisten oder gar ganzen Schatzkammern zu finden hoffte. Längst untergegangene Königreiche wie Acheron, Valusien, Lemuria oder das legendäre Atlantis gibt es genug in Hyboria. Sein erster Schatz, das atlantische Schwert eines längst gestorbenen Eroberers, ist legendär.
Überall in der hyborischen Welt die Conan sein lebenlang bereiste, gab es Schätze zu finden, ob in Form klingender Münzen, blinkender Diamanten, wertvoller Rüstungen, edler Weine, mächtiger Waffen oder halbnackter Schönheiten. Conan fand überall Beute und war nie wählerisch. Ein Schatz war ein Schatz!

Und so halten wir es auf dem Ententeich, unserer kleinen hyborischen Welt. Neben dem offiziellen Content von Funcom mit den bekannten verteilten Schatzkisten, haben wir euch jede Menge eigenen Content geschaffen.
Neben den bekannten Schatzkisten, haben wir sogar Ruinen und kleine Dungeon geschaffen die wahre Schatzkammern verstecken. Reichtümer in unermesslicher Hülle und Fülle. Die mächtigsten Waffen, die edelsten Rüstungen, die feinsten Stoffe, Berge von Eisen und Stahl, unverderbliche Lebensmittel-Vorräte, ganze Baulager für eine komplette Burg, ja sogar die schönsten Sklavinnen und besten Soldaten. Und manchmal findet ihr sogar die Gunst eines Gottes und könnt mit seiner Hilfe eure Feinde im Staub zertreten lassen.

Dabei greifen wir entweder auf Spieler-Strukturen zurück, die von den jeweiligen Eigentümern schon lange aufgegeben worden (sprich, von Spielern die nicht mehr auf dem Ententeich spielen) oder wir Admins bauen selbst komplexe Bauwerke. Das kann eine unscheinbare Ruine sein, eine Oase in der Wüste, ein verlassener Bauernhof, eine ehemalige Räuberhöhle, auch unter der Wasseroberfläche können sich Ruinen verbergen, eine verborgene Krypta, die Reste einer einst mächtigen Festung oder gar eine geheimnisvolle Pyramide halb im Wüstensand verborgen.
Wir sind da ziemlich spontan und kreativ! Überall in solchen verlassenen Strukturen kann ein Schatz auf euch warten.

Aber seid vorsichtig, seid gefasst auf hinterhältige Fallen und zurück gelassene Wachen und Untote die eifersüchtig über diese Schätze wachen. Ein Bauernhof wurde nicht umsonst verlassen, irgendwelche Umstände muss die ehemaligen Bewohner ja vertrieben haben. Vielleicht alptraumhafte Kreaturen? Eine unterirdische Krypta ist sowieso kein Ort zum Picknicken und zurück gelassene Schätze werden nicht einfach stehen gelassen, die sichert man natürlich mit allen möglichen heimtückischen Zeugs. Irgend wann will man die sich ja schließlich wieder abholen.

Habt viel Spaß in unserem kleinen Hyboria und seid immer auf der Hut …

Der Horizont ist längst nicht das Ende!

„bla bla Feuer und Wind werden von den Göttern des Himmels geschickt. Aber unser Gott heißt Crom und er lebt unten in der Erde, nicht im Himmel. Einst lebten auch Riesen in der Erde, Conan. Sie nutzten die Finsternis und das Chaos aus und betrogen Crom, den Gott. Auf diese Weise kamen sie an das Geheimnis des Stahls. Crom war erzürnt! Es erbebte die Erde und durch Feuer und Wind wurden die tückischen Riesen getötet und ihre Leichen in die Meere versenkt.
Aber in ihrem rasenden Zorn, vergaßen die Götter das Geheimnis des Stahls und ließen es auf dem Schlachtfeld zurück. Und wir, die es gefunden haben, wir sind nur Menschen. Wir sind keine Götter, wir sind keine Riesen – nur Menschen! Du musst das Geheimnis des Stahls enträtseln, Conan! Du musst seine Regeln lernen. Und du darfst niemandem, niemandem auf dieser Welt dein Vertrauen schenken! Du darfst weder Männern, noch Frauen, noch Tieren vertrauen! Nur dem Schwert kannst Du vertrauen, Conan!“