conan-reiter-17

Als Entenkiller der Explorer habe ich viele Jahre die Hyborischen Lande in „Age of Conan“ bereist, diesseits und jenseits der „Acheronischen Barriere“. Jener Unsichtbaren Mauer die den offiziellen Spiele-Content (dort wo jeder hin kann) von den Unbekannten Landen (da wo nur Explorer hingelangen) trennt. Ich habe Landschaften und Karten gesehen, die kaum eine Handvoll anderer Spieler sehen durften.

Und das erste was ich in Conan-Exiles dachte, als ich wieder eine solch verfluchte Mauer sah, war – wie komme ich da rüber? Wie kann ich die Landschaften hinter der Grünen Todesmauer erreichen?
Natürlich kann ich im Solo-Modus des Spieles einfach als Admin mit Cheats sämtliche Barrieren überwinden und die Landschaften, die wir Outback getauft haben, erforschen. Aber das war keine Option für einen Entenkiller und erst Recht keine Herausforderung.
Ich wollte da nicht wieder allein rum stiefeln, sondern diese riesigen Landschaften dem ganzen Server zugänglich machen – ohne Cheats und ohne Adminbefehle!

Schnell war klar, dass war gar nicht so schwer. Die beiden Barrieren, eine Grüne Todeszone und eine unsichtbare Mauer darin, hatten eine Höhenbegrenzung. Schnell entstand bei den Sturmenten die Idee ein Bauwerk zu schaffen das so gigantisch wie hoch werden sollte, wie es die Hyborische Welt noch niemals zuvor gesehen hatte. Auf beiden Seiten der Grünen Barriere sollten jeweils Türme entstehen, sozusagen riesige Brückenpfeiler, die dann ganz oben über den beiden Barrieren mit Brückensegmenten verbunden wurden. Im wahrsten Sinne des Wortes – eine Himmelsbrücke!
Mehr noch, wir konstruierten die Himmelsbrücke so, dass sie besiedelt werden konnte mit verschiedenen Ebenen fürs wohnen, für Lager oder für Befestigungen. Obwohl von den Sturmenten für die Sturmenten gebaut ist die eigentliche Brücke zum Überwinden der Barrieren für JEDEN zugänglich. Jeder Spieler kann sie betreten und für Übergänge ins Outback benutzen. Lediglich die Wohnbereiche sind gesichert.

Die Himmelsbrücke ist ein wahrhaft gigantisches Bauwerk, dass soweit in den Himmel der östlichen Wüste reicht, dass man von da oben keinen Boden mehr sehen kann. Mehr als 100 Stufen-Segmente führen euch hinauf in den ersten Teil der riesigen Anlage, der auch die Wohn- und Lagerzellen beherbergt. Es ist quasi der Touristen-Bereich, der Esay-Teil der Himmelsbrücke. Auf diesen Ebenen könnt ihr ohne Gefahr wandeln und laufen.
Danach folgen eine ganze Reihe von Aufzügen und kleinen Brücken die euch in schwindelnde Höhe bringen. Bis ihr ganz hinauf auf den höchsten Turm gelangt benötigt ihr viel Geduld und Nerven aus Stahl. Ein Fehltritt in dieser Höhe bedeutet euren Tod, denn ihr müsst auf schmalen Blanken und engen Ecken wandeln um die Aufzüge erreichen zu können. Nur wahrhafte Abenteurer trauen sich bis ganz hinauf zum finalen Aufzug, der euch schließlich über die Grüne Todesmauer hinweg befördert.
Seid ihr ganz Oben angekommen müsst ihr wieder auf der anderen Seite runter – wieder eine große Herausforderung! Aus Konstruktionsbeschränkungen, die dem Outback eigen sind, musste der jenseitige Turm so gebaut werden, dass nur auf einer Seite Aufzüge angefügt werden konnten. Nur wahre Kletterkünstler überleben diesen Abstieg. Es ist keine Frage der Ausdauer, sondern eures Geschicks in so luftiger Höhe die Nerven zu behalten und sich von Ecke zu Ecke zu schwingen. Auch der Abstieg benötigt gut und gerne 30 Minuten.
Es gibt Berichte von ganz mutigen Abenteurern die sich todesmutig und im ganzen Vertrauen in ihre Kletterkünste, einfach in rasenden Sturz nach unten fallen gelassen und kurz über dem Grund an der glatten Turmwand ihren freien Fall aufgefangen haben. Dafür braucht man keine Minute nach unten. Lebend oder Tod …

Warum sich dieser schwierige Weg dennoch lohnt und was euch im Outback alles an unglaublichen Landschaften und Dungeon erwartet, erfahrt ihr auf der Seite des Outback.

Habt viel Spaß in unserem kleinen Hyboria und traut euch das Outback zu erforschen. Ihr werdet überrascht sein, wie viel Content es dort zu entdecken gibt. Ganz zu schweigen von den wirklich riesigen Landschaften …

Die Himmelsbrücke - das gigantischste Bauwerk!

„Vor dem Untergang Atlantis bauten die Acheronen die „Acheronische Barriere“ um die Barbaren aus dem Eisigen Norden davon abzuhalten in ihren Herrschaftsbereich einzufallen. Riesige Türme hoch im Norden von Cimmerien, die weit in den Himmel hinauf ragten, sollten darüber hinaus deren Gott Ymir davon abhalten ebenfalls in den Süden vorzudringen und seinerseits die Dunklen Götter der Acheronen zu bekämpfen.
Der Plan misslang, Ymir und Barbaren besiegten die Acheronen und tilgten sie vom Antlitz der Erde. Ihre Ruinen und Barrieren überstanden die Jahrhunderte und sind noch heute überall in Hyboria zu finden.

Die Sturmenten bauten die Himmelsbrücke um ihrem Exil entfliehen zu können. Höher und gigantischer als es die Acheronen je vermochten.
Der Plan gelang, die Sturmenten überwandten sämtliche Barrieren!“

„Der Horizont ist längst nicht das Ende“ – Entenkiller

Video-Theme: „Die Himmelsbrücke – das gigantischste Bauwerk!“
Das Demo-Video zeigt eindrucksvoll die unglaublichen Ausmasse der Himmelsbrücke und weist allen Abenteurern den Weg ins Outback von Hyboria. Untermalt mit epischen Conan-Soundtrack werdet ihr der Versuchung nicht widerstehen können die Himmelsbrücke zu erklimmen.
Das Video mit der genialen Film-Musik findet ihr auf YouTube hier —> KLICK

Zusammenfassung Server-Feature "Die Himmelsbrücke"

  • „Die Himmelsbrücke“ ist ein exklusives Feature des Ententeich-Server der von den Server-Admins generiert wird. Fast täglich arbeiten sie an diesem Server-Content.
  • Ziel der Himmelsbrücke ist es ALLEN Spielern einen Weg hinter die Grüne Todesmauer zu ebnen. Unabhängig vom Wirken der Admins und jederzeit zugänglich.
  • Diese Gebiete außerhalb des offiziellen Spielecontent nennen wir auf dem Ententeich „Outback“ und es ist noch einmal doppelt so umfangreich wie die bekannten Spielgebiete.
  • Die Himmelsbrücke ist über 500 Ebenen hoch, mit über 100 Stufen-Segmenten und 20 Aufzügen verbunden und birgt zahlreiche Wohn- und Lagerbereiche.
  • Erst in dieser gewaltigen Höhe (der Boden verschwindet im Nebel) konnten wir die tödliche Grüne Barriere und die Kollisionsmauer überwinden.
  • Im Outback ist zwar grundsätzlich von den Göttern (Funcom) eine Bausperre installiert worden, aber wir haben einen Trick gefunden das an sehr wenigen Stellen zu umgehen.
  • Das Outback ist nicht langweilig und bietet außergewöhnlichen ZUSÄTZLICHEN Content. Neben unglaublich weiten Landschaften (Wüste ohne Ende, Grassteppen und einem gewaltigen Hochgebirge), haben wir selbst für Content in Form von Dungeon mit fetter Beute gesorgt.
  • Wer einen Siedlungsplatz findet kann sich außerhalb des offiziellen Spielecontent ansiedeln, bauen und befestigen. Nichts ist auf dem Ententeich verboten!
  • Ziehe los Abenteurer und suchte die versteckten Schätze des Ententeich.