Entenclan

In der Wüste ist kein Platz für winselnde Jammerbürzel!

Hier überlebt nur der stramme Erpel.

Entenclan

Willkommen bei den Sturmenten

Die Conan-Exiles Sturmenten sind eine Game-Fraktion des Entenclan, einer Game-Community die bereits seit 1999 existiert. Bereits im 2008 erschienen Spieletitel „Age of Conan“ waren wir als Raubenten über viele Jahre hinweg aktiv. Mit EntenRittern wie Branduil, Tarnok, Downforce, Entenkiller und dem unvergessenem Michael „ABC“ haben wir über Jahre die Wege in der Conan-Welt Hyboria unsicher gemacht. Es waren gute Zeiten, es waren ruhmreiche Zeiten in denen der bloße Name „Raubenten“ Kontroversen in einer ganzen Community ausgelöst hat.
Conan und Hyboria sind uns also keine unbekannten.
Mit Entenkiller „EK“ haben wir sogar einen ausgemachten Conan-Fan und Hyboria-Kenner in unseren Reihen der die Lore kennt wie seine eigene Westentasche. Der dutzende Bücher und Comics über diese phantastische Welt gelesen hat, alle Fernsehserien und die vier Conan-Kinofilme wie kein anderer kennt. Nach dem Rollenspiel „Age of Conan“ war es nur logisch das er auch im Open-World-Survival-Game „Conan-Exiles“ durchstarten würde.
Aber Conan-Exiles aber ist kein MMORPG wo man vom Spiel her herumgeführt wird und nur seine Aufgaben erfüllen muss. Das Open-World-Survival-Game erfordert viel mehr Spielverständnis, Phantasie und Hingabe um über lange Zeit motiviert zu bleiben. Sich selbst Ziele und Herausforderungen stecken ist eine wesentliche Voraussetzung in dem Spiel um eine lang wirkende Spielfreude zu entwickeln.

Unser wesentlichstes Aushängeschild als Sturmenten – und unser ganzer Stolz – ist natürlich unser eigener Conan-Exiles Gameserver „Ententeich“, der nur dank einer starken und zahlungskräftigen Entenclan-Community realisierbar ist. Doch wir wären nicht der Entenclan wenn wir uns mit der bloßen zur Schaustellung eines Clanservers zufrieden geben würden. Unsere Intension als erfahrene Game-Community konnte nur lauten, dass wir mit eigenen Server-Inhalten, Events und aktiven Administratoren versuchen würden dem Ententeich mehr Leben einzuhauchen als das vom Spiel her vorgesehen ist.
Der Ententeich bietet über das bloße spielen von Conan-Exiles auch noch Server-Features wie Schatzsuche, Ruinen plündern, Schatzkarte finden und dem einmaligen Explorer-Feature „das Outback“, indem ihr Live auf dem Server die Grüne Todesmauer überwinden, neue Landschaften erforschen, neue Siedlungsräume erschließen und noch mehr Schätze und Ressourcen finden könnt. Über eine gigantische Konstruktion, die wir „Himmelsbrücke“ nennen, könnt ihr die Spielgebiete jenseits des offiziellen Spielecontent erreichen und in euer Spiel einbeziehen.
Schließe dich der Ententeich-Community an, denn auch dein Kreuz wartet auf dem Ententeich!

Das Jahr 1999 - als der Entenclan das Internet mit Inhalt füllte!

Jeder sein eigener Burgherr!

PvP-Server Ententeich: Wir sind die Guten!

Ganken auf einem PvP-Server?

Farmen, Explorern, Helfen - keine Ganker!

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Wo immer die Enten sind ist das Licht!

Crom hat die Sturmenten erschaffen, weil er vom Menschen enttäuscht war. Danach hat er auf weitere Experimente verzichtet. – Mark Erpelmansky

Die Exil-Karte!

„Conan-Exiles“ ist nicht „Age of Conan“ und deswegen spielt dieses Game nicht in der riesigen Hyborischen Welt von Conan, sondern in einem Verbannten-District weit abseits der Zivilisation aus der es kein Entkommen gibt.
Das Gebiet ist riesig und umschließt fünf Geografische Zonen: Wüste, Tropen, Gemäßigte Zone, Hochland und Arktisches Land.

Das Zeitalter des Conan

Etwa zur selben Zeit, in der J. R. R. Tolkien sein legendäres Mittelerde entwarf, schuf der Amerikaner Robert E. Howard den Inbegriff des Fantasy-Helden: Conan, der Barbar. Eine Figur, die – von zahllosen anderen Autoren fortgeschrieben – bis heute Millionen von Lesern und Kinogängern begeistert. Doch hinter dem Klischee des muskelbepackten, schwertschwingenden Kriegers ist eine erzählerische Tiefe und mythenschöpfende Kraft zu entdecken, wie es sie in der fantastischen Literatur so nie wieder gegeben hat.
1932 von Robert E. Howard in Form von Kurzgeschichten für ein Fantasy-Magazin erfunden, folgten bis heute drei Kinofilme (ein vierter kommt bald dazu), zwei Fernsehserien, über 50 Bücher, hunderte Comic-Ausgaben und eine handvoll Videospiele. Und es kommen immer weitere mediale Erweiterungen des Conan-Universum hinzu.

Jeder sein eigener Burgherr - farmen und bauen bis der Arzt kommt!

Wie in vielen Survival-Games inzwischen Standard, ist es ebenfalls möglich, eigene Häuser zu errichten, Wehranlagen gegen andere Spieler, mächtige Festungen, bis hin zu kompletten Städten, die ihr gemeinsam mit anderen Spielern erschafft.  Bei „Ark: Survival Evolved“ ist das auch möglich, kann aber „Conan Exiles“ kaum das Wasser reichen. Weder grafisch, noch game-mechanisch! Die Bauelemente strotzen grafisch nur so vor Details, sowie ausgeklügelten Funktionen (Anti-Kletter-Elemente, Fallen, Zugbrücken u.v.a.) und reichen inzwischen über fünf Baugruppen-Kategorien. Vom einfachen schnell gefarmten Sandstein (T1) bis hin zum hochveredelten und nahezu bruchsicherem Sternenmetal (T5).

Die Bau-Variationen sind nahezu unendlich vielseitig. Von der rein funktionellen PvP-Festung bis hin zum prunkvollem Schloss sind der Phantasie keine Grenzen gesetzt. Das ganze Bau-System gleicht dem von „Minecraft“ verblüffend, nur das alles sehr viel besser aussieht. Auf den Bildern links habe ich mal einige der schönsten Bauten zusammen gestellt. Darunter auch einige rein funktionelle Konstruktionen wie die Himmelsbrücke, die Entenkiller gebaut hatte um die Grüne Todesmauer zu überwinden und in die unbekannten Regionen vorzustoßen. Oder Cerimi’s Pyramide in der Wüste, die als Quest-Dungeon dienen sollte.
Die meisten Bauten dienen natürlich als Schutz gegen andere plündernde Spieler, damit man sein Hab und Gut schützen kann. Darin ist Achaneas Spezialist, der aus seinen Behausungen stets waffenstarrende Festungs-Bollwerke macht. In die Kategorie Protzbauten fällt dagegen jtroesch seine Himmelsnadel, die einfach nur sehr hoch in den Himmel wächst, aber ansonsten keinen Nutzen hat.

Die exklusiven Server-Features auf dem Ententeich

Wir bieten mehr als nur einen Conan-Exiles Server. Die Admins sorgen nicht nur Rund um die Uhr für einen stabilen Server, sondern für viele Inhalte mehr als von Funcom vorgesehen ist.

Schatzsuche ist ein solches Server-Features, indem wir auf der gesamten Karte prall gefüllte Kisten versteckt haben. Angefangen im Süden, mit wertvollen Inhalten für neue Spieler, bis hoch in den Norden mit für erfahrene Spieler wertvolle Ressourcen.
Um den Schatzsuchern die Suche zu erleichtern haben wir sie mit Windspielen markiert, so dass ihr schon recht frühzeitig eine der begehrten Kisten „wittern“ könnt.

Wir bieten mehr als nur einen Conan-Exiles Server. Die Admins sorgen nicht nur Rund um die Uhr für einen stabilen Server, sondern für viele Inhalte mehr als von Funcom vorgesehen ist.

Schatzkarte finden ist ein weiteres exklusives Server-Features.

Wir bieten mehr als nur einen Conan-Exiles Server. Die Admins sorgen nicht nur Rund um die Uhr für einen stabilen Server, sondern für viele Inhalte mehr als von Funcom vorgesehen ist.

Ein einmaliges Server-Features, dass ihr ganz sicher auf keinem zweiten Conan-Exiles Server finden werdet, ist die Himmelsbrücke! Wir haben die riesigen weiten Landschaften hinter der Grünen Todesmauer in unser Server-Konzept mit eingebunden und sie mit Content gefüllt. Über die Himmelsbrücke könnt ihr dieses spezielle „Outback“ erreichen, es bespielen und besiedeln und weitab der Clankriege ein ruhiges Siedlerleben führen.
Die Himmelsbrücke ist ein gigantisches Bauwerk das euch ÜBER die Grüne Todesmauer (und die unsichtbare Kollisionmauer) hinweg ins Outback bringt. Aber die Passage ist gefährlich und voller Herausforderungen!

Wir bieten mehr als nur einen Conan-Exiles Server. Die Admins sorgen nicht nur Rund um die Uhr für einen stabilen Server, sondern für viele Inhalte mehr als von Funcom vorgesehen ist.

Bei Schatzkarte finden geht es, wie der Name schon sagt, schlicht und einfach darum eine verborgene Schatzkarte aufzustöbern, die einem zu einen verborgenen Schatz führt.

Wir bieten mehr als nur einen Conan-Exiles Server. Die Admins sorgen nicht nur Rund um die Uhr für einen stabilen Server, sondern für viele Inhalte mehr als von Funcom vorgesehen ist.

Wir haben eigene kleine Dungeons gebaut, die teilweise einfache Ruinen sind oder gar komplexe Bauten hin bis zu riesigen im Sand verborgene Pyramiden. Auch verlassene Silber- oder Sternenmetall-Minen oder gar Krypta, ganze Festungen gehören dazu.

Wir bieten mehr als nur einen Conan-Exiles Server. Die Admins sorgen nicht nur Rund um die Uhr für einen stabilen Server, sondern für viele Inhalte mehr als von Funcom vorgesehen ist.

Es ist ein PvP-Server, natürlich könnt ihr euch gegenseitig auf dem Server schnetzeln bis die Maus zerspringt. Aber für Ganker ist kein Platz und die werden auf dem Ententeich für hohe Kopfgeld-Prämien gejagt.

Wir bieten mehr als nur einen Conan-Exiles Server. Die Admins sorgen nicht nur Rund um die Uhr für einen stabilen Server, sondern für viele Inhalte mehr als von Funcom vorgesehen ist.

Ruinen plündern ist ein weiteres Server-Features das ihr auf dem Ententeich erleben könnt. Die Server-Admins suchen sich zu diesem Zwecke verlassene alte Spieler-Strukturen raus, die normalerweise abgerissen worden wären, und verstecken in ihnen weitere wertvolle Schatzkisten.
Also, seid nicht dumm und lauft an alten Ruinen vorbei. Überall kann sich noch Beute verstecken.

Conan Exiles ist kein Age of Conan-Nachfolger!

Auch dein Kreuz wartet auf dem Ententeich

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Ja es ist wahr: Bei Conan Exiles werdet ihr zu Beginn gekreuzigt. Splitter faser nackt hängt ihr am Kreuz, seid am verdursten und die sengende Hitze bringt euch um. Buchstäblich!

So werdet ihr in einer denkbar unbequemen Position starten: an ein Kreuz genagelt. Conan der Barbar  wird dann zur Rettung schreiten, euch vom Kreuz runterschlagen, eine Axt in die Hand drücken und sagen „Jetzt bist du dran.“
Diese Szene wird übrigens tatsächlich die einzige Verbindung zu Conan im ganzen Spiel bleiben, denn das Game dreht sich keineswegs um Conan (im Gegensatz zu allen Vorgängerspielen), sondern es handelt nur in seiner barbarischen Welt von Hyboria. Und selbst dort nicht einmal in der freien Welt, sondern in einer isolierten Gefangenenwelt die weit ab aller hyborischen Länder ist.
Und in dieser Gefängnis-Enklave müsst ihr überleben – und habt am Anfang nichts! Nicht mal einen alten dreckigen Lappen der euren Dödel verbirgt oder eure Möpse bedeckt. Das ist am Anfang zwar noch ziemlich lustig, aber euch wird recht bald das Lachen vergehen. Wenn ihr auf der Suche nach Wasser verdurstet, euch wilde Bestien zerreißen, ihr erbärmlich verhungert, euch die sengende Hitze den letzten Tropfen Wasser aus dem Körper saugt oder ihr von einem Felsen fallt oder von einem giftigen Schlangenbiss langsam zu Grunde geht oder von einem mitgefangenem Gegner gekillt werdet … oder, oder, oder!

Funcom hat seit 2016 mit „Conan Exiles“ ein neues Survival-Spiel für PC und XBox One in der Mache das für das Genre völlig neue Standards schaffen soll.
Seit Januar 2016 kann die frühe Early Access-Version für den PC gespielt werden. Im August 2017 kam die XBox One-Version dazu. Und Anfang 2018 soll das Spiel endgültig Release gehen.

Im Kern geht‘s für den Spieler darum, in der feindseligen Welt zu überleben, Ressourcen zu sammeln, Nahrung zu sammeln oder  zu jagen, einen Unterschlupf zu bauen und von da am, sagen die Entwickler, vielleicht ein Königreich zu gründen.
Zunächst steht die Geschichte im Vordergrund. Ihr seid ein Gefangener, der in einem unwirtlichen Gebiet ausgesetzt wird, um dort zu sterben. Doch euer Wille zum Überleben ist stärker. Damit steht auch der Survival-Aspekt im Mittelpunkt.
Ihr müsst Rohstoffe abbauen, um euch Werkzeuge erschaffen zu können, mit denen ihr auf Nahrungssuche geht und mit denen ihr euch gegen gefährliche Tiere verteidigt. Spielt ihr auf einem PvP-Server, dann ist es sogar nötig, euch gegen andere Spieler zu verteidigen. Es ist ebenfalls möglich, eigene Bauwerke zu errichten, was sogar dazu führen kann, dass ihr gemeinsam mit anderen Spielern komplette Städte erschafft.

Okay, das scheint jetzt auf den ersten Blick wirklich nichts neues. Survival-Games gibt es wie Sand am Meer. Die bekanntesten sind „Ark: Survival Evolved“ und „Rust“.
Wer natürlich auf Saurier-Jagd steht oder wie in „The Walking Dead“ vor Zombis weglaufen muss, den kann ein Titel wie Conan kaum überzeugen.

Dennoch hebt sich Conan Exiles rein optisch und inhaltlich schon jetzt deutlich von seinen Konkurrenten ab. Die Grafik und Effekte sind bombastisch. Neue Features wie Umwelt- und Temperatur-Einflüsse sind einzigartig. In der Hitze der Wüste kämpft euer Körper gegen Hitzschlag und Durst die euch auch tatsächlich töten können. Im bitterkalten Norden dagegen machen euch Eis und Kälte bis zum Erfrieren zu schaffen. Warme Kleidung die euch dort schützt bringt euch dagegen im warmen Süden um. Mit Kaminen und Lagerfeuern trotzt ihr dem Frost um zu überleben.
Und der unglaubliche Klettermodus lässt jeden anderen Konkurrenten alt aussehen. Mit Kletterskill und Berg-Ausrüstung könnt ihr praktisch an jedem Objekt empor klettern – egal ob Felsen, Wände, Häuser, Bäume oder Mauern! Nur eure Ausdauer und euer Klettergeschick setzen dem Grenzen.
Auch der einzigartige Bau-Modus, der sogar Minecraft aller Ehren macht, dürfte seines Gleichen suchen. Es gibt unendliche Vielfalt mit unendlichen Möglichkeiten um euren architektischen  Fantasien freien Lauf zu lassen. Und auf dem ganzen Ententeich gibt es kein einziges Gebäude, keine Festung, kein Lagerhaus oder keine Arena die der anderen gleicht.

Probiert es einfach selbst aus – ihr werdet überrascht sein und ein völlig neues Survival-Spiel erleben. Auch dein Kreuz wartet auf dich – auf dem Ententeich!